Das Wort zum Freitag –
Wenn die Presse religiös fühlt

Von |Januar 5th, 2017|Brauchtum, Medien|

Wir haben eine Mail bekommen: Liebe FSM-Jünger! Beim Ausmisten meines Archivs tauchte der Entwurf  einer Glosse auf, die zur Veröffentlichung in einer Berliner Tageszeitung bestimmt war. Der Beitrag wurde mit der Begründung zurückgewiesen, daß er "religiöse Gefühle" (was auch immer das ist) verletzen könnte. Vielleicht habt ihr Spaß daran. Sollte er auch eure "religiösen

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Wenn die Presse religiös fühlt

Das Wort zum Freitag – Mein Gott: Spaghetti

Von |Dezember 22nd, 2016|Medien, Religion und Gesellschaft|

Das Jahr neigt sich und ich fange langsam an, schon mal Berichte über uns für den Jahresabschluss zu sammeln. Dabei bin ich auf eine Sendung von Radio Dreyecksland gestoßen. Die ist zwar schon ein bisschen älter, aber ich hatte sie bisher noch nicht veröffentlicht. So habe ich jetzt gleich ein schönes Wort zum Freitag

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Das Wort zum Freitag – Rumpelkammer

Von |August 11th, 2016|Medien, Religion und Gesellschaft|

Alte Ossis wissen sofort, worum es hier geht. Die Rumpelkammer war eine Fernsehsendung, in der alte Filme vorgestellt wurden. Das habe ich jetzt nicht vor, aber so ähnlich ist es schon. Wir sind, Monster sei Dank, ja doch recht häufig in den Medien. Da passiert es ab und an mal, dass man eine Sendung,

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Das Wort zum Freitag – Alfons mit dem Puschelmikrofon

Von |Juni 30th, 2016|Bericht, Medien|

Alfons wollte uns für seine Fernsehsendung "Alfons und Gäste" und ist deshalb zur Nudelmesse auf dem Kleinen Bunkerberg in Berlin eingeflogen. Natürlich mit Trainingsjacke, Puschelmikrofon, einem Stapel Skripte und Kameramann. Letzterer war auch richtig locker drauf und hat sogar mal an unserem Biervulkan genascht. :) Alfons hat seine üblichen Fragen gestellt: Warum? Natürlich haben

Das Wort zum Freitag – Stoppt Pastafarianophobie!

Von |April 28th, 2016|Bericht, Medien|

Lange haben wir gelitten und geduldet. Kein Pastafari hat sein Entermesser gezückt, wenn er seine religiöse Kopfbedeckung nicht auf seinem Ausweis tragen durfte, keine Kanone wurde abgefeuert, wenn unsere Nudelmessenhinweisschilder zerstört wurden, wir waren stolz darauf, wie friedlich und duldsam wir waren. Nun hat die Pastafarianophobie, die sich in unserem Land breit macht, aber

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