Wort zum Freitag – Offener Brief an den Bürgermeister von Templin

By |August 30th, 2018|Religion und Gesellschaft|

Sehr geehrter Herr Tabbert, ich wende mich heute an Sie als letztlich Verantwortlicher für den Inhalt der offiziellen Webseite Templins. Anlass ist die Verschiebung unserer Kirche aus dem Bereich „Kirchen“ in den Bereich „Sehenswert“. Zunächst waren wir sehr betroffen, haben aber nun, nach intensiver Beratung und Diskussion in der Kapitänskajüte festgestellt, Sie haben damit

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Das Wort zum Freitag – Volle Kraft zurück

By |August 10th, 2018|Bericht, Religion und Gesellschaft|

Letzte Woche waren wir auf dem Stand. Ganz kurz konnte man uns finden unter den Kirchen unserer Heimatstadt. Der Verein war also endlich da wo er hin gehörte, als Verein, aber auch mit unserer kleinen Kirche. Doch die Freude währte nicht lange. Wo das weltoffene Templin uns ohne Vorurteile begegnet scheint es, als würde

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Das Wort zum Freitag –
Weltoffenes Templin

By |August 2nd, 2018|Religion und Gesellschaft|

Diese Geschichte erzähle ich sehr gern. Angefangen hat es mit dem Besuch der freitäglichen Nudelmesse zweier Damen. Die Mutter interessierte sich für das Pastafaritum, also hat ihr die Tochter ein paar Tage in Templin spendiert. Sie haben sich in unserer schmucken Stadt wohl gefühlt und sich in der Tourist-Information erkundigt, wo es denn zu

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Weltoffenes Templin

DWZF – Außergewöhnliche Sehenswürdigkeit „Nudelmessenhinweisschild“

By |August 3rd, 2017|Bericht, Medien|

Wir merken ja schon lange, wie wir immer mehr im der Normalität ankommen. Schon längst sind wir Thema in Schulen, bei Beleg- und Abiarbeiten und gehen auch selbst dort hin. Man braucht kaum noch einem Journalisten erklären, worum es uns geht, wir tauchen in Quizsendungen auf, kurz, uns begegnet man überall. Sogar Wikipedia berichtet

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Das Wort zum Freitag – Rechtsbruch im Gymnasium?

By |Juli 27th, 2017|Bericht, Religion und Gesellschaft|

ein Gastbeitrag von Cpt. Booyah Staatlich finanzierte Missionierung, auch Religionsunterricht genannt, lässt sich Vater Staat einiges kosten. Im Jahr 2014 waren das schlappe 3,5 Milliarden Euro. Zum Glück kann man sich in Brandenburg auch für LER (Lebenskunde, Ethik, Religion) entscheiden. Man könnte sich jetzt fragen, warum im Ersatzfach LER trotzdem Religion eine Rolle spielt,

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