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Das Pastafarijahr mit seinen Feiertagen

Vielen von euch ist schon bekannt, dass Ostern, Pfingsten und Weihnachten eigentlich alte Pastafarifeste waren, die vom Christentum übernommen und verfälscht wurden. Aber das trifft nicht nur auf diese Feiertage und nicht nur auf das Christentum zu. Auch der Islam hat sich bei den alten Pastafari bedient. Damit ihr das besser erkennen könnt,  haben wir hinter den pastafarianischen Originalnamen immer auch den Fakenamen der anderen Religionen kursiv gesetzt.

Das Pastahfest – Ostern

Garfreitagsfeuer

Das Passtahfest ist nach WeinAchten / den Holidays das bedeutendste Fest der Pastafari.
Brauchtum: Es werden große Mengen Pasta gegessen, natürlich gekocht in Piratenkluft. Man gedenkt der Zeit, in der ES begann, die Menschen mit seinen nudligen Anhängseln zu berühren. Obwohl darüber inzwischen die unterschiedlichsten Geschichten existieren, setzen sich doch alle an einen Tisch un essen gemeinsam. Ganz wichtig ist dabei das rituelle „Reichen der Augenklappe“ im Kreis. Der Träger erzählt dann, warum er überaus glücklich ist, berührt worden zu sein.
Das Pastahfest geht über mehrere Tage und beginnt mit dem

Blaudonnerstag – Gründonnerstag

An diesem Tage gedenken wir Pastafari seit alters her all unseren Brüdern und Schwestern, die im Kampf für unsere Sache auf hoher See ihr Leben lassen mussten.
Brauchtum: Der streng gläubige Pastafari nimmt am Blaudonnerstag nur Nahrung zu sich, die ihm das blaue Meer schenkt und/oder  indem sie entsprechende Getränke einnehmen, also solche, die blau sind oder blau machen.

Nach dem Verzehr wirft der gläubige Pastafari dann eine Fischgräte ins Feuer und trinkt Gerstensaft

Garfreitag – Karfreitag

Der Tag, an dem erstmals eine Nudel richtig gegart wurde.
Brauchtum: An diesem Tag der Gaumenfreunden brutzelt das Fleisch im Ofen oder auf dem Herd. Küchendüfte ziehen durchs ganze Haus. Abends erreicht das Fest seinen Höhepunkt. Es wird aufgetafelt, gesungen, getanzt, musiziert. Freunde werden eingeladen, Pastafari kommen von fern und nah, um gemeinsam so richtig ausgelassen zu feiern, wie es nur Piraten vermögen.

Passtahsonntag – Ostersonntag

ist der  wichtigste Tag des Pastahfestes. Wir gedenken der Zeit. in der das Fliegende Spaghettimonster anfing, uns mit seinen nudligen Anhängseln zu berühren.
Brauchtum: Im Piratenornat werden reichlich Nudeln gegessen. Alle sitzen im Kreis und reichen die Augenklappe weiter. Der jeweilige Inhaber berichtet, warum er so glücklich ist, berührt worden zu sein.

Monsters Himmelfall – Christi Himmelfahrt

Wird am 5. Tag der Woche vor dem Piratendankfest gefeiert. Wir gedenken des Urknalls. Damals begab es sich, dass ES, nach langem Aufenthalt am Biervulkan, aus seinem Bett auf das Firnament fiel und sprach: „Diesen Rumms aber nenne ich den Urknall. “
Brauchtum: Wir lassen dort alle Arbeit ruhen und schmücken uns mit dem frischen Grün, das Es uns in dieser Zeit wachsen lässt. Dann fahren wir mit Mann und Maus, mit Weib und Kind und vor allem mit Bier und Tomatensaft oder was immer ihr wollt, über das Land. Dort machen wir uns mit allen, die ebenfalls feiern, einen guten Tag.

Piratendankfest – Pfingsten

Das Piratendankfest ist im Pastafaritum eine traditionelle Feier nach der ersten Kaperfahrt im Jahr, bei der alle Gläubigen unserem Gott, dem Fliegenden Spaghettimonster, für die Beute danken, Ihm huldigen und bitten, auch weiterhin die Schiffe gut zu leiten und die Piraten zu schützen.
Brauchtum: Zu Ehren des Monsters kochen Pastafri besonders leckere Soßen für die Pasta, backen Ihm schöne Torten und Plätzchen und tanzen, feiern und trinken drei Tage lang.

Ramendan – Ramadan

Ramendan liegt etwa in der gleichen Zeit, wie der islamische Ramadan. Für uns ist es eine Zeit der Erinnerung. Wie war es, als wir als Studenten oft Hunger hatten, aber kein Geld?
Brauchtum: Wir gedenken dieser Zeit, indem wir uns wieder so ernähren, also vor allem von Instant-Nudelsuppen. Um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, allerdings nicht auf einen Schlag 30 Tage, sondern jeden Monat zwei oder drei. Dabei geben wir auch gern an Bedürftige ab.

Sprich wie ein Pirat – Tag

Jedes Jahr am 19. September gedenken wir Pastafari unserer Piratenwurzeln.
Brauchtum: Wir haben uns auf die Suche nach Grog und Weibern zu machen bzw. nach Grog und Männern.  Der Tag kann auch genutzt werden, um erfolgreiche Missionsarbeit durchführen. Mit jedem Grog sollte doch der sturste Ungläubige sich zu öffnen beginnen für die einzig wissenschaftliche Religion. Ist die Zunge erst mal gelockert, spricht jeder wie von selbst wie ein Pirat.

Halloween

Wir Pastafari tragen an diesem Tage unsere Piratenuniform, um die Zeiten zu ehren, als Piraten noch frei über die Weltmeere segelten.
Brauchtum: Wir verteilen Süßigkeiten, wie es seit Alters her Piratentradition ist.

Marziani – Martinstag

Wir gedenken der Bedürftigkeit alter Piraten. Es werden Nudeln in Form von Fischgräten (Marziani) gefertig oder gekauft. Abends versammelt man sich um das Feuer. Ein großer Kessel mit Marziani köchelt und auch andere Leckereien werden gereicht. Jeder darf sich bedienen, ob arm oder reich. Alle Menschen der Umgebung sollen teil haben an der Freude der Piraten.

Brauchtum: Geht das Fest seinem Ende entgegen, bekommt jeder, der es verlässt, eine Marziani in die Jackentasche gesteckt, damit ihm niemals die Pasta ausgeht. Dieser Brauch hat sich bis heute erhalten, wie auch die Lampionumzüge der Kinder.

Pastat – Advent

Den Monat Dezember bezeichnen wir Pastafari seit Alters her als Fröhliche Nudelzeit. Wir gedenken einer Zeit voller Licht und freuen uns auf deren Wiederkehr, vor allem aber auf das Nudlige Lichterfest.
Brauchtum: Aus Nudeln, bunten Fetzen, Glitzerstreifen oder ähnlichem bauen wir einen Lichterhalter. Der hat je nach der Zahl der Dezemberfreitage vor WeinAchten 3 oder 4 Kerzen. Jeder Pastafari stellt so einen Lichterkranz ab Dezember auf den Tisch, zündet am 1. Freitag im Dezember das 1. Licht an und hat so einen Zeitmesser, wie lange er noch auf den Lichterpiraten warten muss.

Niklas – Nikolaus

Ein Tag des Erinnerns. Wir denken daran, dass Pastafari niemals Leute, die anders sind, anders denken oder anders aussehen, erniedrigen, ärgern oder veralbern, wie es einst dem alten Niklas ging. Buben hatten dem armen Mann zum Schabernack eine Stiefel gestohlen. Als sie ihre Tat bereuten, brachten sie den geputzt und gefüllt mit den leckersten Sachen heimlich in der Nacht zurück.
Brauchtum: Wir putzen unsere Stiefel und Schuhe, stellen sie am 5. Dezember vor die Tür. Gleichzeitig füllen wir anderen ihr geputztes Schuhwerk.

Weinachten – Weihnachten

Weinachten ist das Fest zu Ehren der letzten Winterausfahrt. Viele heutige Traditionen begründen darauf. Das Rot-Weiß der Leuchttürme findet sich genau so wieder wie die Winterzipfelmützen der Piraten auf Land oder das gegenseitige Beschenken. Vor allem aber die Achtung vor dem Wein.
Später wurde das Wort Weinachten durch Einbringen eines weiteren Buchstaben verfälscht. Auch deshalb feiern manche Pastafari heute nicht mehr ihr WeinAchtsFest, sondern „Nudliges Lichterfest“ oder Holidays.
Brauchtum: Wir stellen einen Lichterbaum (ein Schiffsmast mit Kerzen) auf  und warten auf den Lichterpiraten. Der kommt mit seiner großen Schatztruhe, gelegentlich auch mit einem Sack und bringt Geschenke.

Freitag

ist der wichtigste pastafarianische Feiertag. Besondere schön ist es deshalb, dass er jede Woche gefeiert wird.
Wenn wir schon, welche Ungerechtigkeit, an diesem Tage arbeiten müssen, sollen wir es doch recht ruhig angehen lassen. Schließlich brauchen wir noch Kraft, denn dieser Tag ist den Idealen vorbehalten, die für Biervulkan und Stripperfabrik stehen.

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