Das Wort zum Freitag – Piratenhochzeit auf dem Rhein

By |August 16th, 2018|Brauchtum, Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert für Das Wort zum Freitag – Piratenhochzeit auf dem Rhein
Ende
August wird Bruder Spaghettus erneut die Pastafarianische
Trauungszeremonie durchführen. Wieder trauen sich zwei wild
entschlossene Pastafari, ihren Weg von nun an gemeinsam zu gehen und
starten mit einem Fest, wie es nur Piraten feiern. Daher geht es
wieder einmal aufs Wasser, was sonst?!
Freunde
und Verwandte freuen sich sicher schon, die bequeme Kleidung der
Piraten tragen zu dürfen und nicht in steifer Festkleidung vor sich
hin schwitzen zu müssen. Aber was zieht ein Pirat an, wenn mit
großer Hitze zu rechnen ist? Die Frage stellt sich nicht nur bei
einer Hochzeit.
Bekanntestes
Utensil, der Dreispitz, dürfte so manche Schweißperle ins Rollen
bringen. Langer Mantel aus edlem aber auch schwerem Tuch, darunter
gar eine Weste nebst langärmligem Hemd ist zwar cool, aber auch
warm. Dazu gar noch Langschäfter?!
Landratten
hätten jetzt ein megafettes Problem. Piraten aber sind findige
Kerle, schalten erst einmal das Hirn ein und nehmt euch Die Acht Am
Liebsten Wäre Mirs vor. Stand da nicht etwas von „… Esst erst
mal was und dann …“ fallt in den Kleiderschrank ein. (na ja, da
ging wohl gerade meine Phantasie etwas mit mir durch!)
Wenn
wir Pastafari nach Seinem Wunsche im Piratenornat erscheinen, putzen
wir uns schon mal ganz gern so richtig heraus. Wir wählen meist die
Garderobe, die uns allen aus Piratenfilmen bekannt ist und wohl die
Glanzzeit der Piraten war. Sie sind unsere Helden, ihnen wollen wir
es gleich tun. Jeder erkennt sofort, dass da ein stattlicher
Freibeuter unterwegs ist.
Schaut
man aber einen Piratenfilm genauer an, sind da nicht nur die
schmucken Korsarenkapitäne, sondern auch der Haufen wilder Kerle,
der als Crew zusammengefasst wird. Und die ist eher leger und mit
wenig Stoff behangen. So ist Beweglichkeit garantiert, wenn es mal
zur Sache geht. Auch die Kopfbedeckungen fallen da vielseitig aus.
Jeder versucht irgendwie, seine Omme vor der Hitze zu schützen. Da
gibt es Tücher, Mützen, Kappen und auch einfach nur schönes volles
Haar zu bewundern.
Was
lernen wir daraus?
Bei
großer Hitze greift der Pastafari zu leichter Bekleidung.
Faustregel: Der Pirat in uns muss auch nach außen zu erkennen sein.
Hauptmerkmale:
  • Piratenkopftuch
  • Gürtel
    oder Bauchbinde
  • Augenklappe
Ob
ihr nun ein weites T-Shirt tragt oder brutal abgeschnittene Hosen,
gar mit Löchern versehen, spielt keine Rolle. Zünftig soll es
aussehen. Es zählt nur der Wiedererkennungswert.
Ich
freue mich schon sehr auf die bevorstehende Feier, denn bei den
bisherigen Pastafarianischen Hochzeiten war es mir immer ein
Augenschmaus, wie erfinderisch die Gäste sich herausgeputzt hatten.
Man merkte ihnen an, welchen Spaß sie schon im Vorfeld bei der
Zusammenstellung ihrer „Robe“ hatten.
Und,
Lust auf Piratenkleidung auch bei euch geweckt? Morgen ist Freitag.
Putzt euch doch einfach mal so zum Spaß und Ihm zum Gefallen heraus
und schickt uns ein Foto. Würde mich freuen.
Genießt
den Freitag bei Bier und Pasta und vielleicht in zünftiger
Piratenkleidung.
Eure
Elli

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