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Das Wort zum Freitag - Weltoffenes Templin

02.08.2018


 

 

Diese Geschichte erzähle ich sehr gern. 

Angefangen hat es mit dem Besuch der freitäglichen Nudelmesse zweier Damen. Die Mutter interessierte sich für das Pastafaritum, also hat ihr die Tochter ein paar Tage in Templin spendiert. Sie haben sich in unserer schmucken Stadt wohl gefühlt und sich in der Tourist-Information erkundigt, wo es denn zu unserer Kirche geht. Erstaunt mussten sie feststellen, dort wurde nicht versucht, Werbung mit uns zu machen. Was mir als Einwohner gar nicht so aufgefallen ist, fanden sie unverständlich. Immerhin ist Templin durch uns weltweit bekannt geworden. Tourismusexperten schätzen, um einen ähnlich großen Bekanntheitsgrad wie durch unsere Aktionen zu erlangen, hätte die Stadt für herkömmliche Werbung locker einen siebenstelligen Betrag ausgeben müssen. Dank unserer Nudelmessenhinweisschilder hat die Perle der Uckermark es immerhin auf die 
Webseite der 11000 ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten weltweit geschafft.  

Da musste was passieren, und zukünftig in Tourist-Information auch Flyer von unserer Kirche ausgelegt werden. Aber bevor die in Druck gehen, wollte ich lieber mal nachfragen, ob das überhaupt möglich ist. 

Da rannte ich fast offene Türen ein. Herr Volkhardt, der Geschäftsführer der 
TMT, hatte den Werbeeffekt unseres Vereins für Templin längst erkannt und war selbst der Meinung, der müsste maximal genutzt werden. Gegen eine Auslage unserer Flyer hatte er nichts einzuwenden. Auch auf der Seite der Stadt sollten wir präsentiert werden. Das Ergebnis seht ihr oben. Dazu beigetragen hat sicher auch der Bericht der drei Azubis des TMT, die am Freitag zu unserer Nudelmesse vorbei kamen. Die hat allen gefallen und sie waren sich sichere, das kann man auch Touristen empfehlen. Zum Abschied gab es nicht nur ein Foto in der Kirche, sondern auch eine schöne Bemerkung: "Zukünftig werden ich mich, wenn mir was komisch vorkommt, erst mal genauer erkundigen, bevor ich es abhake."

Wir sind angekommen.


Als Bürgemeister Detlef Tabbert unseren Schildern bis zum Ende des Rechtsstreites  Asyl an Masten der Stadt zusicherte, hatte er das mit der Weltoffenheit Templins begründet. Damals wird der Eine oder die Andere von euch noch daran gezweifelt haben. Erst vorgestern hat er das gegenüber dem ND/epd erneut bestätigt und für den Fall einer Niederlage auch evtl. andere Standpunkte ins Gespräch gebracht. 

Nach dem oben Geschilderten bin ich jetzt wirklich fest überzeugt, Templin ist weltoffen. Besucht unsere wunderschöne kleine Stadt, genießt den Rundgang um die komplett erhaltene Stadtmauer, genießt die wunderbare Natur, findet bevölkerte und einsame Strände und verwöhnt euch in unserer 
Naturtherme

Vor allem aber kommt auch in unserer Kirche vorbei. Lasst euch in der Tourist-Information den Weg erklären, nehmt einen der dort ausliegenden Flyer oder druckt euch den unter dem Text aus. Ich freue mich schon auf euren Besuch. 

Vor allem aber bin ich gerade richtig stolz, ein Templiner zu sein. 

 



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